Menschen die Mauerbau auslösen von Steinzeit-Planet

Ich habe meine Autismustherapie, brauche aber wegen einer anderen Sache noch eine therapeutische Begleitung, die in diesem Bereich Erfahrung hat. Deswegen probiere ich gerade eine Therapeutin aus. In der Stadt, wo ich gerade (noch) wohne, gibt es leider nur diese Eine. Ich wünsche mir sehr, das ich bald einen Platz in der Autismus-Wg bekomme. In der Stadt, da kennen sich viele damit aus.

Es gibt Menschen, die passen wie das richtige Puzzleteil neben das andere an mich. Und es gibt die, die es nicht tun. Bis ich auf Facebook meine Freunde fand, dachte ich es gibt keine passenden Puuzzleteile. Die meisten Menschen passen nicht. Es sind die falschen Puzzleteile.

Es sind diese Art Menschen die mir immer gefährlich wurden, diese falschen Puzzleteile. Und sehr fiel Schaden bei mir angerichtet haben. Zum Beispiel wurde ich gezwungen bei Mama abzuhauen, keinen Kontakt mehr zu ihr zu haben. Wenn ich nicht sofort abgehauen wäre, so hätte sie mich in die Psychiatrie eingewiesen. Die schlimmste Drohung, die man mir machen konnte. Ich hatte Glück, das ich bei einem Mitpatienten unterkam, zu dem ich beim Aufenthalt zum Glück Vertrauen aufbauen konnte.

Diese Therapeutin die ich gerade teste, fing auch mit Mama und wie es zwischen Mama und mir ist an, das es nicht gut ist und sie das zum Thema machen will. Ich aber nicht, denn es ist richtig genauso wie es ist. Und wenn ich Mama sagen will und nicht Mutter, dann tue ich das auch. Mama ist meine Mama, sie hat mir oft geholfen und nachdem die Zwangstrennung war hat es lange gedauert ihr wieder zu vertrauen. Und das will ich mir nicht wieder kaputt machen lassen. Ausserdem hat das garnichts zu tun mit der Thematik, weshalb ich da bin. Genauso wenig der Autismus, deswegen bin ich doch bei meiner Autismustherapeutin- die versteht wenigstens ihr Fach. Insgesamt fühlte ich mich von vielen Dingen von ihr bedroht, eingeengt, in Gefahr gebracht. Mal wieder als Lügner betitelt, fühlte ich mich auch oft. Wieder verglichen mit anderen, wie ich rein garnicht bin. Ich habe das starke Gefühl bekommen, sie will, das ich Sachen ändere und mache die ich nicht kann und schaffe. Trotz Jahrelanger Therapie, trotz zahlreicher Versuche meinerseits und von Mama und anderen. Sie könnte mich zu Sachen zwingen wollen, die für mich nicht passen. Wenn ich das wie damals oft nicht tue, heisst es wieder ich seie untherapierbar, therapieresisstent und unwillig etwas zu ändern- die Anstrengung das Erwartete zu erfüllen sieht sie aber wie alle anderen auch immer, nicht. Ich will, aber ich kann nicht wird sie auch nicht verstehen, die meisten nennen es faul. Nicht richtig verstanden fühlte ich mich, weil ich merkte, wie dadurch der Mutismus begann und ich kaum noch wusste wie ich etwas wirklich gut und richtig erklären konnte (weil es so wichtig ist, habe ich mich so sehr angestrengt sprechen zu können). Weil man beim ersten Mal schaffte gut selbst zu sprechen, beim zweiten Mal aber nicht und meine Betreuerin erstmal für mich sprach, wurde mir unterstellt, das mir andere Sachen entsprechend unwichtig seien. Nein, ist es nicht, aber wenn ich wo hin muss, wo nicht alles meine Betreuer beantworten können, strenge ich mich immer an, so sehr das mir schwindelig wird. Wenn ich Glück habe klappt es. Wenn ich kein Glück habe klappt es nicht. Aber ausser meiner Autismustherapeutin, meiner Freunde mit Autismus und Betreuern versteht es keiner. Ich muss mit kompletter Erschöpfung rechnen, wenn ich mich dem stelle. Ich spreche eigentlich garnicht mit Fremden, es dauert bis ich vielleicht schaffe irgendwann langsam mit jemandem zu sprechen. Dann nutzt sie so viele Fachwörter und Redewendungen, die ich nicht verstehe. Und obwohl meine Betreuerin es zu beginn sagte, tat sie es dennoch zu oft. Ich habe deswegen öfter abgeschaltet, sah die ganze Zeit verschwommen, war am frieren, vorher auch am zittern. Ich konnte trotz meinem FM-Gerät nur wenig zuhören und mir kaum etwas merken, weil ich mit ihrer Sprache überfordert bin. Ich mag es garnicht, wenn Menschen Dinge kritisieren, oder verändern wollen, mit denen ich glücklich und zufrieden bin. Ich habe mich nicht beklagt, aber werde gestraft, weil ich eben nicht wie alle anderen bin. Das ist nur ein kleiner Teil dessen, was bei den ersten zwei Terminen war.

Begegnen mir solche Menschen, kann es nicht gut gehen mit uns. Sie will mein mühsam aufgebautes Kartenhaus zusammenfallen lassen.

Und wer mich in die Ecke drängt, da haue ich ab wenn ich es schaffe- und ich schaffe es meistens schon bevor ich zuende darüber nachdenken konnte. Sonst schade ich mir hinterher zusätzlich noch selber durch das was in Kopf alles geschieht. Die unerträglichen Ängste und Sorgen und das es Gedankenkreisen (Angst um mein Leben, was ich mir soweit möglich sicher aufzubauen versuche; Angst vor dem Menschen, Angst vor dem nächsten Termin, Angst vor einer weiteren schlechten Erfahrung, Angst vor dem Ort an dem ich mich unwohl und überreizt fühle, Angst vor weiterer noch schlimmer werdender Erklärungsnot, Angst vor komplettem Mutismus, Angst vor dem schliessen der Mauer; Angst das der Gedankenkreisel ewig dauert. Die Gedanken was sage ich nächstes mal, wie schaffe ich es das ich besser verstanden werde: analysieren vom Geschehenen und Problemlösung suchen, die ich meist nicht finde, aber mein Hirn fast zum brennen wie Feuer bringt, und die Gedanken, was ich tun kann diesen Gedankenkreisel zu verlassen. Ich bin gefangen in der Wut, die mich fängt und umgibt, die ich nicht losbekomme trotz des sehnlichen wunsches. )auslöst was mich lehmt. Was mich erschöpft. Was mich gefangen nimmt. Ich baue ohne zu wollen und ohne zu merken, eine hohe, dicke, feste Steinmauer um mich herum, wo alle Seiten zu sein- links, vorne, rechts, hinten und oben- verschlossen sind. Nur wenn ich Glück habe, dann lasse ich einen Stein locker darin, um beobachten zu können, soweit mir das überhaupt noch möglich ist. Wenn ich dieses Glück habe, schafft es einer der wenigen Menschen, denen ich vertraue von Außen zu mir zu kommen, vor der Mauer zu sitzen und Zugang zu mir zu finden. Das bedeutet ich habe Glück, da ich Hilfe bekommen kann, von jemandem der mich versteht. Den ich verstehe, weil er eine Art „in mir“ ist, weil er meine Sprache spricht. Ich weiss nicht, wie ich es sonst beschreiben kann. Weil ich ihm vertraue. Nur sehr wenige Menschen schaffen das und ich muss mich sehr dafür Anstrengen, diesen lockeren Stein zu lassen. Aber er ist auch schnell geschlossen, ich habe mir Sicherheit. Sehr wenige….fast keine. 3 Menschen nur. Meine Therapeutin, meine Mama und mein bester Freund (Autme) (und er am besten, weil er zu 100% versteht und es ja auch so erlebt). Meine Betreuer da ist es schon schwerer, aber ich kämpfe dafür. Sonst lasse ich keinen so nah an mich ran, wie diese 3 Personen.

Und trotz allen Versuchen, die ich immer wieder mache, obwohl sie meist nicht oder nur für kurze Momente klappen, habe ich noch keinen Weg gefunden aus diesem Gedankenkreisel alleine rauszufinden. Schaffe es nur besser wenn ich dann mit jemandem etwas unternehme, mit den Vertrauenspersonen. Alleine egal was geschieht, so sehr ich auch versuche meine Gedanken anders und positiv zu lenken. Was mich noch mehr erschöpft, dabei ist die Batterie schon so sehr ÜBERENTladen. Aber der Wunsch nach innerem Frieden ist so stark, das ich die Hoffnung nicht aufgebe. Aber es endet immer wieder, wenn ich Glück habe erst nach einem leider nur kurzen Moment,bei diesem Gefuehlskneuel im Brustkorb der wie Milliarden Bienen innen in meinem Körper umhersummt und sticht. Es brennt richtig. Ich möchte mir in dem Moment den Brustkorb zerschlagen, weil ich es nicht ertrage-aber ich muss. Ich hasse diese Wut, die ich nicht lenken kann, die ich ungewollt an anderen auslasse (an erster Stelle leider immer wieder meine liebe Mama) und an mir. Oft denke ich, das ich sie an mir auslasse, bekomme aber die Rückmeldung, das ich zu anderen böse und aggressiv sei. Ich kann diese Wut nicht ertragen, ich halte sie nicht aus. Ich bin ja ein positiver Mensch, der Frieden liebt und Harmonie. Aber trotz aller Mühen schaffe ich es nicht in meinen angenehmen Zustand zu kommen.

Ich komme immernoch nicht mit solchen Situationen zurecht, obwohl ich sie seit meiner Geburt kenne. Ich sollte lernen es zu akzeptieren, aber ich kann es nicht. Dieser Schmerz, diese Wut, diese Unberechenbarkeit, diese Unlenkbarkeit, diese Wut, ich will sie nicht akzeptieren.

Steinzeit-Planet

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9 Kommentare zu “Menschen die Mauerbau auslösen von Steinzeit-Planet

  1. Schade, dass die Therapeutin dir solche Dinge unterstellt. Das zeigt nur, dass sie wirklich keine Ahnung hat… Ich finde ja, gerade dann, wenn etwas wirklich wichtig ist, kann es schwer werden, darüber zu sprechen. Weil dann da ja auch ein gewisser Druck da ist, dass man sich gut genug ausdrücken könne muss um verstanden zu werden. Das ist bei Sachen, die eher unwichtig sind, oft viel leichter. Mit dieser Therapeutin kann das aber wohl echt nicht so gut klappen.

    • fur mir in unwichtiger sachen nich leichter mit sprechen. leicht mit sprechen nur bei mich betreuerin, mama un familie un bei mein zwei hauptbetreuer. ales ander schwierig. aber es geb sachen wo mich sofilkraft reinleg weil nur mich kan helf mich dan un ja aber das wichtig un schwer dan find richtige worte. gerade bei dies sache dasnser wichtig sein.

  2. Boa, danke, dass du so exakt in (mich (auch) so anstrengenden) worten beschreibst, was auch in mir abgeht. voll gut für mich gerade.

    falls du ersthaft in erwägung ziehst auch nur eine weitere therapiesitzung bei dieser, äh, person in anspruch zu nehmen: ich hoffe das ist nicht dein ernst!?! (rw)

    nimm deine beine in die hand und lauf! (auch rw 😉 )

    als ich noch minderjährig war glaubten meine eltern solchen personen immer und das hat die komplette familie, inklusive mir, für immer zerstört. (zumindest für immer in diesem leben, wenn man es spirituell betrachtet.)

    wünsche viel kraft – und bei wunsch nach gedankenaustausch (der gedanke kam mir nur grade), einfach melden. LG, batschpeng

    • In mich schon ein klares nein, es geht mich so schlecht wie lange nich. das kein gut zeichen. wil an liebst mein autismusthera schreib aber trau nich. keiner merk wie schlecht geht auch betreuer nich, das streng ser an. aber trozdem irgenwie imer brauch bei fiele sache noch ein okejnfon ausen. fruher hab mama imer solange beredet bis sie hat sag gut mach, das mich geful hate ander enscheid das. dan mach nichs falsch. in mich enscheidung nein geh nichmer hin, aber brauch noch gesprech. absichern das bekom kekn erger oder so. in mich ein riesen abneigung, angst, scjlecht treum, dauererschopfung….so dole wie lange nich mer 😦

      has du facebook?

      • Facebook Habe ich! Ich vermute du siehst meine E-Mail Adresse, dann schreibe mir doch mal eine E-Mail, ich sage dir dann meinen Facebook Namen oder direkt den Link zum Profil. Und dass du erst noch ein paar Mal zu dieser Person zu gehen planst verstehe ich übrigens auch sehr gut -sonst denkt ja doch wieder nur jeder man hätte es sich zu einfach gemacht. Wenn die wüssten, was in einem (uns; zumindest mir damals und Vermutlich auch dir) abgeht ……würdensie anders urteilen.

      • nein leider kan dein email nich seh. wir auch auf fb sein.fieleich kan du ja dort ein privat nachricht schreib mit das an mich das. das seh autme un mich beide dann, aber mich weis dan worum es get. dan meld darauf dsn fon mein acount. okej 🙂

  3. Wer hier in erster Linie Lernen Sollte zu akzeptieren wären (meiner Meinung nach) jene Menschen die ständig versuchen anderen Menschen ihr eigenes Weltbild aufzudrängen…nämlich ein Weltbild in dem alle Menschen so zu funktionieren haben wie sie es für sich wünschen und für lebenswert erachten.

    Auch mich haben daher schon oft folgende Fragen beschäftigt:

    Warum soll ich, die sich doch überhaupt nicht beklagt, Dinge verändern (wollen müssen) mit denen ich doch glücklich und zufrieden bin?

    Warum muss ich ständig die Erwartungen anderer Menschen erfüllen?

    Ich kenne dieses unangenehme Gefühl des Nicht Verstanden Werden nur allzu gut….und wie es sich anfühlt, trotz größter Bemühungen und Anstrengungen
    feststellen zu müssen, von anderen wieder einmal nicht verstanden worden zu sein.

    Und dann spüre ich langsam aber sicher wie sich immer mehr Ärger in mir breit macht (das spüre ich dann im ganzen Körper, ich fühle es also)…und wie sich nach und nach regelrecht eine Form der Sprachlosigkeit bei mir einstellt…mir fehlen einfach nur noch die Worte…ich kann und will dann aber auch nicht mehr sprechen.

    Ich glaube dass es in erster Linie wichtig ist in seinem Gegenüber einen Wirklich guten Zuhörer zu haben…hat man den jedoch nicht, dann kann man sich noch so sehr bemühen und anstrengen zu erklären, man wird weiterhin niemals verstanden werden.

    Für mich persönlich war es daher in meinem Leben wichtig, in erster Linie Nein Sagen, zu lernen.

    Nein sagen zu den Menschen die meinen mir Vorschreiben zu müssen…die einfach meinen Bestimmen zu dürfen, wie ich zu sein habe…welchen Weg ich zu gehen habe…Menschen die meinen sich Anmaßen zu dürfen mir abzusprechen, dass ich selber am besten beurteilen kann was mir gut tut und was mir nicht gut tut.

    Wer so respektlos mit mir umgeht und mich regelrecht in eine Ecke (bildlich betrachtet) zu drängen versucht, welche mir letztendlich (bildlich betrachtet) die Luft zum Atmen nimmt und mich in meiner Bewegungsfreiheit einschränkt, darf sich nicht wundern wenn mein Ärger dann irgendwann in Wut umschlägt.

    Wut die erst gar nicht aufkommen würde…wenn man mich so respektieren würde wie ich bin…ein Mensch der zurückgezogen lebt, weil ihm die Welt da draußen einfach zu laut…zu hektisch…zu unübersichtlich ist.

    Ein Mensch der selbst bestimmen möchte mit wem er Kontakt haben möchte und mit wem er nicht Kontakt haben möchte.

    Meinem Sohn (Asperger Autist) geht es zur Zeit ähnlich wie du es hier beschreibst. Trotz größter Anstrengungen und Bemühungen seinerseits, schafft er die Anforderungen die im Berufs- und in seinem Privatleben an ihn gestellt werden, nicht so zu erfüllen wie es von seinem Arbeitgeber, seinen Kollegen und seinem Umfeld ständig verlangt wird. Daher steigt auch bei ihm dann oft irgendwann Wut im Körper auf und er reagiert dann auch dem entsprechend.

    Auch er will nicht wütend werden oder wütend sein, aber viele Anforderungen die an ihn gestellt werden, kann er einfach nicht erfüllen…so sehr er es auch will und so sehr er sich auch bemüht.

    Helfen kann ich da jetzt leider auch nicht…weder meinem Sohn noch irgendwelchen anderen Menschen denen es genauso oder ähnlich ergeht.

    Jedoch habe ich für mich persönlich zumindest einen Weg gefunden, wenn ich merke dass bei meinem Sohn durch Überforderung (und die dadurch entstehende Frustration bei ihm) Wut ihren Weg nach draußen bahnen will, in diesem Augenblick mit zwei einfachen Worten meiner Sprachlosigkeit und meines Erschreckens entgegen zu wirken:

    Ich sage dann einfach „Katze, Katze“.

    Da mein Sohn Katzen sehr gerne mag, beruhigt ihn dies manchmal sogar sofort. Befindet er sich jedoch bereits in einem heftigen Wutanfall, dann warte ich diesen Augenblick in Ruhe ab, und benutze nach einigen Momenten der Stille das Wort Katze nur einmal.

    Dadurch gelinkt es ihm persönlich sich gedanklich nicht mehr mit seinem vorausgegangenen Wutanfall zu befassen, sondern er lenkt nun seine Gedanken den Katzen zu…wir reden dann also über Katzen, und was diese halt manchmal so an einigen Tagen in bestimmten Situationen anstellen.

    Auch ich wünsche dir weiterhin viel Kraft auf deinem weiteren Weg!

    • In mich schon ein klares nein, es geht mich so schlecht wie lange nich. das kein gut zeichen. wil an liebst mein autismusthera schreib aber trau nich. keiner merk wie schlecht geht auch betreuer nich, das streng ser an. aber trozdem irgenwie imer brauch bei fiele sache noch ein okejnfon ausen. fruher hab mama imer solange beredet bis sie hat sag gut mach, das mich geful hate ander enscheid das. dan mach nichs falsch. in mich enscheidung nein geh nichmer hin, aber brauch noch gesprech. absichern das bekom kekn erger oder so. in mich ein riesen abneigung, angst, scjlecht treum, dauererschopfung….so dole wie lange nich mer 😦

      has du facebook?

    • sory, komentar 1 war an uber dir kommentar. hab ferdruk irgenwie.

      danke fur dich langebtext. bin uberforder in moment antwort, das nich bose.
      aber find tol das ihr den technik hab find.
      fieleich wen mein tera text zeig hab such auch sie moglichkeit fur das.

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