Friseur Steinzeit-Planet

Wie das bei mir war, mit Friseur

Ich habe gelernt manche Sachen durchhalten zu müssen, weil es Menschen gibtete, die mich zwingten. Heute ist es nichtmehr so, zu Gluck. Dann gab es noch etwas, wo ich wusste: wenn ich es will, mich ich es durchhalten muss. Das ist aber nur bei einer Sache so: Frisuren. Ich mag nicht, wenn Menschen an meinen Kopf komen. An der Kopfhaut tut es weh, die Haare direkt aber nicht. Und ich habe das Glück, das meine Familie eine Haus-Friseurin hatte, welche nur 1 Strasse weiter wohnte um gleich allen immer die Haare zu schneiden. Das waren meine Familie (5 Kopf), Oma und Opa und Tante und Onkel (kamen dan immer zu Besuch).

Frisuren, da experimentiere ich gerne. Ich hatte schon blaue Haare, die nach ein paar Tagen vom Auswaschen aussagen wie Algenhaare, ich hatte Iros, fiel verschieden Varianten, ich hatte längere Haare (aber nie lange, weil ich es unertreglich finde, ab einer bestimten lenge fuhl mir erdruckt und es tut weh) kurze Haare, einseitig total ab und Muster reinrasiert oder geferbt. Also es war immer spannend und als ich klein war, wurde viel diskutiert. Aber ich habte imer den längeren Atem, wie Mama es nennt. Ich verstehe diese Aussage nicht, weiss aber aus anderen Situationen, das sie dazu oft sagt, ich gewinne dann doch und bekomme meinen Willen.

An der Hausfriseurin war gut, das ich sie also Jahre schon kannte, es immer die gleiche war. Nur die Familie war im Haus. Es war immer im Badezimmer meiner Oma und Opa war (wohnten uber ins in das Dachetage fon unserem Haus). Keine fremden Menschen. Keine unnotigen Geräusche. Im Bad zu dem Zeitpunkt nur ich, Friseurin und Mama im Türrahmen.

Irgenwann wurde es eine andere Friseurin. Die mochte ich garnicht. Fragte Sachen mir, die garnichs sie gingten an. Mein ganz Kopf tat weh von anfassen und von gerede fon ihr. Es war zum Glück keine zu lange Zeit. Der Ort mittlerweile Badezimmer im Keller, weil Oma und Opa tot und unterm Dach vermietet. Sobald ich vertig war bin ich gleich geflohen ab jn Garten und versucht mich abzulenken fon dem Schmerz, den dollen Kreislaufproblemen, den schmerzenden Augen. Ich hoffte irgendwann an dem Tag wieder normal gucken zu können und die schmerzenden Augen loszuwerden. Die Kopfschmerzen gingen speter dann weg, denn durch Fussball spielen im Garten, alleine war ich abgelenkt. Konnte ein ganz klein wenig entspannen und doch ging es mir jedesmal total schlecht. Den rest des Tages.

Dann trennten sich meine Eltern. Mama schleppte mich dann zum Friseur in einem Gebäude mit mehreren Geschäften. Ich wollte immer nur die gleiche Friseurin. Ich war es ja so gewohnt auch. Aber ich war so uberfordert, es ging mir wie nach derneuen Friseurin als meine Eltern zusammenwaren, noch. Aber das berührt werden tat ein klein wenig weniger weh. Durch diese enorme Reizuberflutung, fiele Menschen, Radio, 3 Menschen gleichzeitig am Frisiert werden (also Scheerengeklapper, mindestens 6 Stimmen, Fön, Wasser, Wassersprühflaschen,…) Waagen und Kassengereusche aus allen richtungen war ich hinterher noch mehr geschaft. Mamam hat es verbindet oft dann auch noch mit Einkauf. Die gesamte Qual, dazu in die Lage ihr zu erkleren war ich nie. Ich hab nur so auf der Stange fom Einkaufwaagen oder lies mich anschieben, da war ich 17-19 Jahre…

Dann bin ich abgehaut bei Mami. Habe lange keinen Friseur besucht und mich gequelt mit lenger werdenden Haaren. In der TagesKlinik wo ich zu der Zeit war, befreundete ich mich mkt eine Frau, die wie ein Mutter wurde. Sie schnitt mir die Haare dann. Ich war froh, es war wieder so stressfrei wie bei die erste Friseurin die wir hatten.
Zu ihr brach dann auch Kontakt ab, also wieder lange keine Haare schneiden. Dann war ich in ei er Klinik. Dort begleitete mich jemand zum Friseur. Es war die Hölle, aber entlich war mir lange Haare wieder ab.

Und wieder ging ich lange nicht zum Friseur. War geplagt fon lange Haaren und kam in die nächste Klinik. Ich trug selbst im Sommer dort nur meine Wi termütze, hauptsache Haare verstecken. Ich hatte das Glück, jemand begleitete wieder mich zum Friseur. Es war auch dort die Hölle, aber entlich tat der Kopf vom Haar nicht weh mehr, ich brauchte meine Mütze nichmehr ( warum auch immer, aber das fanden ale gut) und konte meine Haare wieder strubeln.

Nach der Klinik zog ich zu Mama, weil ale begrifen entlich, das mich nich alein kan leben. Mama hat eine Freundin, die Friseurin ist. Dort ist Mama immer hin und dann auch ich. Wenn ich wieder eine spezielle Frisur will, besuche ich dafür Mama um mit sie zu ihr Frisur-Freundin zu fahren. Ansonsten rasiere ich meinen Kopf ganz alleine.

Steinzeit-Planet

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von kanner840 Veröffentlicht in Autismus

Ein Kommentar zu “Friseur Steinzeit-Planet

  1. Hallo Steinzeit Planet. Die Redewendung „den längeren Atem haben“ kommt aus dem Sport. Das bedeutet, mehr Ausdauer haben. Du hast also so lange auf deinem Willen beharrt, bis die anderen keine Lust oder keine Ausdauer mehr hatten. Die haben nicht so lange ausgehalten. Wie ein Läufer, dem vor dem Ziel der Atem ausgeht. Der kommt dann nicht ans Ziel. Der Läufer, der das Ziel erreicht, hat den längeren Atem gehabt. Länger im Sinner von länger laufen können, bevor ihm der Atem ausgeht. 😀

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