Vergessen

Vergess viel imer. Wen einer was sag mit oder schreib verges sofort dan.

Beispiel: autme mach dein wasch in funf minuten aufhang. Autme geht in zimer, vergessen ales. Mach ihr interese.
Oder: autme sag was. Autme uberleg, hab grad was gesag? O_o nein hab doch gar nichs gesag. Doch autme du has grad geredet. O_o ok und was hab vergesen das?

Deswegen wen einer was sag mit oder schreib. Hilf nich mir vergis imer. Brauch in bild und oft imer erinerung dran. Kan bild imer sehr gut merken das. Hab ein fotografich gedachnis. 🙂

Warum verges ales imer oft?
Weil nich ales hor was gesag wird bei mehr gerausch. Dan zu viel gerausch und kan nich verstehn akustik das.
Weil abwesen bin und gar nich hinhor 😀
Weil nich intresier was sagen die 😀
Oder weil nich horen kan wegen bin gereiz zu doll.

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3 Kommentare zu “Vergessen

  1. Das kenne ich gut. Ich kann mir Dinge nur merken, indem ich sie mir aufschreibe, und Bilder merken (z.B. Wanderkarten einprägen) geht besser als Schriftliches. Bei vielen Hintergrundgeräuschen lässt die Aufmerksamkeit deutlich nach. Viele werden einwenden, dass das anderen auch so geht, aber wenn man sich in einer Prüfung nicht konzentrieren kann, weil nebenan eine Wand abgerissen wird und deswegen versagt, während der Rest damit keine Probleme hat, dann liegt das schon an der erhöhten Wahrnehmung, zu viel wahrzunehmen, und nicht filtern können, um sich auf das zu konzentrieren, was man sich merken wollte.

    Das mit dem „ich wollte etwas machen und gehe in den Nebenraum, vergesse alles“ habe ich mal in einem Buch gelesen, ging über Zusammenhänge mit dem Gehirn, Amygdala (Mandelkern) und so. Das ging sinngemäß so, dass man im Raum A das Gesagte mit der Umgebung verknüpft, mit dem Geruch, mit der Musik oder mit anderen Sinneseindrücken. Im Raum B gibt es komplett andere Eindrücke, und dann ist die Erinnerung weg.

  2. Das dauert bei mir dann auch länger, ich muss dann wirklich sehr lange nachdenken, und manchmal kommt es gar nicht wieder. Ich versuche dann die Gedankenschleife rückwärts zu gehen, denn oft führen Gedankenketten dazu, was man machen wollte, wie beim Einschlafprozess, bei dem die Gedanken scheinbar wahllos aneinandergereiht sind. Manchmal helfen die Sinneseindrücke von vorher, diese Gedanken wieder zu erinnern, manchmal sind sie für immer weg.

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