MaschinenMensch

Wie die Maschinen in der Fabrik vor Ort
funktioniere ich in einem fort.
Gefühle spielen keine Rolle,
ich weiß, dass ich sie grad nicht wollte.
Doch selbst wenn ich wollte, sie sind weg,
unterdrückt, vergraben, gut versteckt.
Menschlein, Menschlein bist in Not,
dann wende dich doch hin zu Gott.
Wie oft ich diesen Satz schon hörte, 1000 fach
getan ja auch schon oft, es klappt auch! Ach,

wenn ich doch nur sagen könnte,
was ich denke, was ich fühl….

Doch der Schmerz bleibt tief verborgen,
um mich, da muss sich keiner sorgen.
Ich schaff das schon, ganz alleine
mit Gott komm ich auch garantiert wieder auf die Beine.
Mein liebes Herz, komm wein doch, weine,
Du bist mit deinem Schmerz nicht alleine.
Doch die Tränen laufen in der Stille,
oh wie anders ist mein Wille.
Wo ich gehe, wo ich stehe,
immer nur mein Zuhause sehe.

Wenn ich doch nur zeigen könnte,
was ich denke, was ich fühl…

Lächeln, gute Miene machen,
mit den anderen auch lachen,
dass ist meine Arbeit nun.
Damit hab ich viel zu tun…
Nur nicht denken, nur nicht ruhn,
irgendwas ist noch zu tun.
Die Erinnerung ganz einfach ignorieren
und Ablenkungsmanöver ausprobieren.
Wer außer Gott versteht den Schmerz?
Beruhige dich doch, mein armes Herz.

Wenn ich doch nur zulassen könnte,
was ich denke, was ich fühl…

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