Die Festung

Ich lebte eins in meiner Festung
Weitab von anderen Welten
Obwohl zufrieden, träumt´ ich doch
Es müsse noch mehr geben

Ich trat heraus, nur einen Schritt
Nur einen Blick, hab ihn nicht mal genossen
Ich wandt´mich um und wollt zurück
Doch die Pforte war verschlossen

So irre ich seither durch die Außenwelt
Fremd, einsam und verdrossen
Und ständ´ich vor der Pforte nochmal
Ich hätt´sie von innen verschlossen

Nun bin ich hier, einsam und fremd

Ich hier, ihr da
Eine Mauer zwischen uns zu sein scheint.

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von kanner840 Veröffentlicht in Gedanken

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